Orientalischer Tanz in Schwangerschaft, Geburt und Rückbildung

 

Tanz ist die verborgene Sprache der Seele des Körpers (Martha Graham)

„Das ganze Universum ist im Körper erhalten, der ganze Körper im Herzen.

So ist das ganze Herz der Kern des Universums.“ (Ramana Maharshi)

Orientalischer Tanz in Schwangerschaft und Geburt

Der orientalische Tanz war in seinen matriarchalischen Anfängen Ritual- und Geburtstanz, ein Tanz von Frauen für Frauen. Mit seinem auf den weiblichen Körper abgestimmtem Bewegungsmuster hat er das Weiblich-Göttliche verehrt und getanzt. Die Frau wurde damals zur Göttin durch ihre Fähigkeit zu gebären.

Die aus alter Tradition entstandenen Tanzbewegungen entfalten auch heute noch ihre wohltuende Wirkung.

Und dies sowohl während der Schwangerschaft als auch unter der Geburt und in der Zeit der Rückbildung.

 

In der Schwangerschaft können Frauen ihr Becken mobilisieren, den Beckenboden kräftigen, den Kreislauf anregen und dadurch die Atmung verbessern, Verspannungen lösen, Kreuzschmerzen lindern und Ischiasbeschwerden vermeiden.

In emotionaler Hinsicht ermöglicht der orientalische Tanz der werdenden Mutter, Kontakt zu ihrem Kind aufzunehmen und Bewusstheit für das  Becken als erste Wiege des Kindes zu entwickeln. Sie selbst erfährt sich im Tanz als schön und weiblich und kraftvoll.

Termine/Ort: ab März in Friedrichshagen: Yoga und Tanz in der Schwangerschaft

 

 

Jessica Wasse

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Angebote für Eltern, Menschen im Wandel und Fachkräfte in der Geburtshilfe sowie in Kindertagesstätten und Schulen zum Thema Achtsamkeit im Leben mit Kindern

© 2019 Jessica Wasse, Schöneiche bei Berlin

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